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Giles - The Movie

Teil 3

Oz hatte gelernt ihn zu kontrollieren und das gefiel ihm gar nicht. Erst durch die Mönche konnte er selbst leben und schloss sich dem Urbösen an. Noch war er in der Gefolgschaft nur ein kleiner Laufbursche, aber wenn Faith erst einmal tot war, dann würde das anders werden. Er musste sich nur überlegen, wie er es anstellen sollte. Sie hatte ihn bestimmt schon erkannt, sonst wäre sie längst weitergegangen. Aber sie stand da und hatte diesen seltsamen Gesichtsausdruck… sie wusste es also. Die Verletzung hatte sie schneller bemerkt, als er erwartet hatte. Doch würde sie auch so schnell damit fertig werden? Die Gelegenheit war günstig. Jetzt oder nie und dann setzte der Werwolf zum Sprung an. Faith landete wieder auf dem Boden, nur dieses Mal lag Werwolf-Oz über ihr und zeigte seine Zähne.

Er heulte laut auf und wollte ihren Hals durchstoßen. Aber dazu ließ sie es nicht kommen. Sie rammte ihm ihr Bein zwischen die Beinen und stieß ihn dann von sich weg. Während er noch versuchte, sich wieder zurecht zu finden, war sie längst aufgesprungen und sah sich um. Keine Waffe in der Nähe, also doch das Bücherregal. Sie kippte es einfach um und ließ es auf ihn nieder krachen. Sie wusste, er würde das überleben, aber er würde auch Zeit brauchen, sich zu befreien. Zeit, die sie nutzen konnte. Sie ließ los, denn sie brauchte eine Waffe. Irgendetwas handfestes… aber woher?

Oz ging durch die Regale und wusste mittlerweile schon gar nicht mehr, wo er eigentlich war. Die Beschriftungen der Bücher sagten ihm, dass er irgendwo in der Geschichte steckte zwischen dem spanischem Bürgerkrieg und der französischen Revolution. Seine Exfreundin Willow hätte sich hier pudelwohl gefühlt, aber er nicht. Es war irgendetwas hier. Er konnte es hören, aber nicht sehen und das machte ihn nervös. Und dann kam sie um die Ecke… sie ging einfach auf ihn zu und lächelte ihn so verführerisch und geheimnisvoll an wie früher. Mit diesem Blick hatte sie ihn damals auf sich aufmerksam gemacht. Es war diese animalische Anziehung der beiden, der er erlegen war. Doch noch einmal würde er diesen Fehler nicht machen: „Ich weiß, wer du bist. Ich selbst habe Veruca getötet.“

„Gut, dann muss ich ja nicht mehr viel sagen… oder willst du sie zurück…“, das Urböse änderte seinen Ausdruck nicht, sondern ging nur weiter ganz langsam wie eine Raubkatze auf Oz zu. Doch dieser wich zurück, denn er wollte nicht in eine Falle tappen. Schon die echte Veruca hatte ihm sein Leben zerstört und das nur durch eine gemeinsame Nacht. Doch vom Urbösen ging eine andere Gefahr aus… etwas, das ihm Angst machte, denn er hörte wieder diese Geräusche. Es war jemand hier… Faith? Giles? War da jemand, der ihm helfen konnte? Nein, wohl nicht, denn das Böse lachte ihn aus Verucas Gesicht an und stellte ihn vor die Wahl: „Du kannst leben. Du kannst alles haben, was du willst… Du kannst ein Leben ohne deinen Werwolf führen. Du kannst alles wahrhaben… aber ich will Giles…“

Oz´ Augen verengten sich und funkelten böse. Niemals würde er Giles etwas antun, aber genau das wurde ihm zum Verhängnis… ein Messer flog direkt auf ihn zu. Durch Veruca durch und genau in sein Herz. Oz hatte es nur funkeln sehen, aber er konnte ja nicht erahnen, was da auf ihn zukam und seinen Atem stocken ließ. Ihm wurde Schwarz vor Augen und alles wurde ganz leise… weit entfernt hörte er seltsame Stimmen, doch seine Augen öffneten sich nicht mehr.

Faith rannte und rannte bis sie die Beiden endlich sehen konnte. Giles und Charlotte hatten es bis zum Ausgang geschafft und waren froh, Faith zu sehen. Doch es blieb keine Zeit zu verlieren. Oz fehlte noch immer, aber wie sollten sie ihn finden, wenn sein Werwolf-Ich ebenfalls hier herumschlich? Sie mussten es einfach riskieren und erst mal ein paar Waffen besorgen. Es fiel ihnen allen schwer, aber es ging nicht anders. Nur auf diese Weise konnten sie Oz helfen und die Handlanger des Bösen zurückschlagen. Sie flüchteten sich also in die Nacht, auch wenn sie kaum Chancen hatten. Das gestand sich natürlich niemand ein, denn sie mussten sich an jede Hoffnung klammern. Sie wussten zwar nicht, wohin sie gehen sollten, aber sie liefen einfach weiter. Fliehen war sonst nie ihre Art gewesen, aber was sollten sie anderes tun? In der Bibliothek hatten die anderen die Oberhand, denn keiner von ihnen wusste, wie viele Krieger das Urböse mitgenommen hatte. Aber das war auch egal, denn sie hätten nicht einen vernichten können ohne Waffen.

Aber wo sollten sie die herbekommen? Giles´ Wohnung war zu weit weg, also dachte Faith an die dunklen Seitenstraßen. Irgendwo mussten sie doch einen Dealer finden, die tragen immer Waffen oder verkaufen sie sogar. Am besten wäre natürlich ein Waffengeschäft, aber da müssten sie schon wirklich viel Glück haben und das schien gerade nicht auf ihrer Seite zu stehen. Denn in der Seitenstraßen trafen sie natürlich nicht auf Dealer, sondern auf zwei Vampire. Für Faith keine schwere Übung, aber dafür hatte es das Opfer der beiden Vampire nicht so leicht. Eine junge Frau mit blonden Haaren schlug wie wild um sich. Doch sie traf niemanden ihrer Angreifer, die sie einfach nur auslachten. Faith fand es jedoch nicht komisch, sondern tippte einem von beiden auf die Schulter und schlug ihn mitten ins Gesicht. Sein Gefährte wollte Faith eine Abreibung verpassen, doch dann sah Charlotte ihre Chance und trat zu. Eigentlich wollte sie seine Weichteile treffen, aber dazu hatte sie wohl zu hoch angesetzt. Der Vampir hielt sich den Bauch und stolperte zurück. Die Kraft der jungen Frau war seltsam? Konnte sie eine Jägerin sein? Sie schossen ja mittlerweile aus dem Boden wie Unkraut. Das war echt unheimlich und er wollte dieses Risiko nun wirklich nicht eingehen. Die beiden Vampire liefen davon und ließen von ihrem Opfer namens Julia ab. Diese schlug mit geschlossenen Augen noch immer in die Luft und als sie diese langsam öffnete jubelte sie: „Juhu, ich hab´s geschafft. Aber ich hatte euch ja auch gewarnt. Gegen mich gewinnt keiner. … öhm… wer seid ihr denn?“

Faith, Charlotte und Giles sahen Julia skeptisch an. Dieser Tollpatsch konnte doch nicht wirklich glauben, dass sie auch nur einen der Vampire besiegt haben konnte. Sie musste wirklich selbstverliebt sein oder eben komplett wahnsinnig, was für Faith sehr nahe lag. Sie schüttelte nur den Kopf und wollte weitergehen. Doch dann hatte Julia wieder etwas zu sagen und ging ihr damit mächtig auf die Nerven: „Hey, ihr taucht hier einfach auf und glaubt, ihr braucht kein Wort zu sagen? Wisst ihr denn nicht, wer ich bin?“

„Oh, ja, du bist bestimmt eine Jägerin, nicht wahr? Ach, hau doch ab. Merkst du denn gar nicht, dass du nicht kämpfen kannst und dich die beiden Vampire gerade nur zu gern getötet hätten? Sei lieber froh darüber, dass ich dir den Arsch gerettet habe… und wenn du es wissen willst, ich bin Faith und ich bin eine Jägerin.“, Faith drehte sich um und schüttelte im Weitergehen noch einmal den Kopf. Diese junge Frau war doch wohl für alles zu blöd. Faith musste einfach weg von hier, denn so einen Idioten konnte sie nicht ertragen. Doch Giles ging es da anders. Er hatte die Schläge des Mädchens gesehen und auch wenn sie nicht getroffen hatte und von ihrer Angst geleitet wurde, so spürte er doch diese Kraft. Er wusste zwar nicht, wie das sein konnte… aber hier stand wieder eine. Eine Jägerin, die ihren Weg noch nicht gefunden hatte und die er nicht alleine lassen durfte. Er bat also Charlotte darum, Julia alles zu erklären, während er noch einmal mit Faith reden wollte.

In der Bibliothek trommelte das Urböse seine Harbinger zusammen. Die Todesboten hatten Giles und die Jägerinnen doch wirklich entkommen lassen. Waren sie denn für nichts mehr zu gebrauchen? Schon in Sunnydale hatten sie eine Niederlage einstecken müssen und jetzt schon wieder? Das Urböse wollte es einfach nicht glauben und verzerrte sich in seiner Wut. Es wusste, dass Giles ihr gefährlich werden würde, aber so? Er hatte diese Macht… eine Gabe, die darin bestand Jägerinnen fast magisch anzuziehen und sie aus ihren Löchern zu holen. Es würde nicht lange dauern, bis er erneut eine Arme aufstellen konnte und das musste verhindert werden. Dieser Wächter musste dem Tod ins Auge sehen und ausgeschaltet werden… sofort.

Giles hielt Faiths Arm und wollte mit ihr sprechen, als sie diese Schrei hörten. Es war kein Bitten um Hilfe, sondern vielmehr ein Kampf. Beide rannten los und die zwei Jägerinnen folgten ihnen. Schon zwei Straßen weiter fanden sie wieder eine Gruppe Vampire und ihre zwei Deppen waren auch dabei. Diese ergriffen die Flucht, als sie sahen, wer ihren Opfern dieses Mal helfen wollte. Doch drei andere Vampire blieben zurück. Sie begangen zu lachen und verspotteten den alten Mann und seine drei Chicas. Keiner von ihnen sah in dem unerwarteten Besuch, aber dann wendete sich ihr Blatt. Denn die beiden Frauen, die sie für ihr Abendessen ausbluten lassen wollten, schöpften in Giles´ Auftauchen Mut. Sie waren nun nicht mehr alleine und würden diesen Typen zeigen, dass sie keine leichte Beute waren. Eine der beiden Brünetten hatte große braune Augen, die fast nur die reine Unschuld aussagten. Sie versuchte die Aufmerksamkeit ihrer Angreifer auf sich zu ziehen und bewarf einen der Vampire mit ihrem Schuh am Hinterkopf. Sie hatte allerdings so stark geworfen, dass ihr Absatz sich in den Schädel des Vampirs bohrte und er zu Boden sank. Sie erschrak und wollte nicht hinsehen, während der zweite Vampir seine Zähne flechte und auf sie losgehen wollte. Faith war auch schon zum Angriff bereit, aber das zweite Mädchen mit den langen fast schwarzen Haaren und den zwei Kreuzketten um den Hals wirbelte herum und trat dann aus. Ihr Fuß traf den Magen des Vampirs, der leicht nach hinten trudelte. Faith beeindruckte dies und sie lächelte leicht: „Hey, das war gut. Jetzt nur noch den Pflock ins Herz und dann ist er fertig.“

Der dritte Vampir erkannte die Lage und merkte, dass es sinnlos war. Jägerinnen, überall Jägerinnen. Waren sie denn nirgends mehr sicher vor diesen Mädchen. Die waren ja schlimmer als ein Parasit. Er versuchte noch zu fliehen, aber Faith sah ihn davonlaufen und griff zu einem Pflock in ihrer Jackentasche, den sie ihm hinterher warf. Noch in der Ferne sah sie seinen Staub zu Boden fallen, während Susan und Charlotte mit zwei weiteren Pflöcken, die anderen Vampire vernichteten. Für beide schien es schon keine schwere Übung mehr zu sein, was Giles erstaunte. Nun hatte er schon fünf Jägerinnen um sich: Faith. Charlotte, Julia, Susan und Bella… wo kamen sie alle her und war es nicht viel zu gefährlich für sie hier, wenn die Harbinger und das Urböse nicht weit entfernt waren? Er musste unbedingt nach Hause und seine Unterlagen durchgehen. Auf dem Weg dorthin sollten sich die Jägerinnen gerne unterhalten und sich über Techniken austauchen, denn er hatte da so etwas im Gefühl.

Faith und Susan unterhielten sich über Vampire und wie man diese bekämpfen konnte, während Bella sich mit Julia lieber über Wächter unterhalten wollte. Allerdings hatte Julia noch nie einen Wächter und so endete ihr Gespräch recht schnell und sie schwiegen sich lieber an. Nur Charlotte, die ging zu Giles und wollte wissen, was sie als nächstes tun würden: „Können wir immer weglaufen, Mister Giles?... oder müssen wir doch noch gegen diese Krieger kämpfen? Ich meine… kaum jemand von uns hat wirklich Kampferfahrungen und es wäre doch fast wie Selbstmord, wenn wir zurückgehen würden…“
Giles blieb stehen und nahm seine Brille von der Nase. Als er diese putzte, dachte er über Charlottes Worte nach. Er dachte an Buffy und seine Scoobies… die hätten nie aufgegeben, nicht bis alles vorbei war. Sie hatten immer einen Weg gefunden und diese Mädchen würden ihren Weg auch noch finden: „Ich weiß, ich bin nicht euer Wächter. Ich weiß nicht, was ihr alles könnt oder eben nicht könnt. Aber ich weiß eines… ihr seid Jägerinnen und ihr kämpft bis ihr umfallt. Ich habt Angst, aber wenn ihr erst einmal dem Bösen ins Auge geschaut habt, dann wollt ihr nur noch eins… gewinnen. Es liegt in eurer Natur und ich weiß, ihr könnt das. Jede einzelne von euch, kann einen Vampir töten oder auch einen Todesboten, wenn ihr es nur wollt. Ihr müsst an euch glauben, nur das zählt.“

Giles sah in Gesichter, die Angst hatten. Er sah in Gesichter, die ihm zufrieden zustimmten. Es war, als könnte er in diesem Moment in ihre Herzen sehen. Und auch, wenn er sie noch nicht lange kannte, so hatte er sie alle in diesem einen Moment in sein Herz eingeschlossen. Jede Einzelne von ihnen war etwas besonders und jetzt musste er diese Besonderheit nur noch aus ihnen herauskitzeln. Doch egal, was sie auch erwarten würde, sie brauchten Waffen. Und damit standen sie noch immer vor einem Problem? Woher sollten sie sich die Waffen beschaffen, wenn Giles´ Wohnung noch immer in weiter Ferne lag.

„Waffen? Kein Problem, nicht weit von hier gibt es ein Geschäft, die haben eigentlich alles.“, Susan deutete in eine Richtung und keiner von Ihnen stellte noch Fragen. Alle kannten das Ziel und versuchten dieses zu erreichen, ehe sie wieder ausgehalten wurden. Doch dies war zum Glück nicht der Fall. Sie kamen unbeschadet an und natürlich war das Geschäft geschlossen. Aber nicht für Faith. Sie erinnerte sich an die Zeit, als sie mit Buffy in ein Waffengeschäft eingestiegen war und nun war es nicht anders. Das Glas splitterte und die Mädchen kletterten nach drinnen und sahen sich um. Wie sollten sie denn etwas Passendes finden, wenn sie gar nicht wussten, was es hier alles gab. Faith hatte zwar mit vielen Schwertern und anderen Kampfwaffen schon die eine oder andere Erfahrung gemacht. Doch die anderen Mädchen? Julia hatte noch nie eine Armbrust oder auch nur ein Taschenmesser in der Hand gehabt und fühlte sich dementsprechend auch ziemlich überfordert. Susan konnte nur über sie lachen und hielt sich lieber an Faith.

Vielleicht konnte man von der erfahrenen Jägerin ja noch was lernen, während sich die anderen von Giles beraten ließen, was gut für sie wäre. So überlegte er genau, was die künftigen Kämpfer für das Gute denn beherrschen könnten und dann dachte er an den Zwischenfall mit den Vampiren zurück. Ja, Bella brauchte auf jeden Fall eine Wurfwaffe, damit würde sie wohl gut bedient sein. Nur noch eine geeignete finden und die gab es nicht hier draußen auf der Straße. Giles musste auch durch das zertrümmerte Fenster in den Laden klettern und ging dann an den vielen Tischen vorbei. Dann sah er es in einem kleinen Glaskasten. Der Preis war hoch, weil es eine Nachbildung aus der TV-Serie Xena war, doch das interessierte ihn jetzt nicht. Das Fernsehen hatte er nie gebraucht und den Umgang mit einem Chakram würde man durch das bloße Zusehen wohl auch nicht lernen.

Nun weiter, Charlotte, was könnte seine Mitarbeiterin wohl beherrschen? Vielleicht eine Armbrust… sie würde gut in der Hand liegen und der Pfeil konnte selbst große Distanzen zurücklegen. Also wieder in eine Vitrine einschlagen. Nach zweimal tat Giles wirklich der Arm weh, aber was sollte er machen. Sie hatten keine Zeit, um bis zum nächsten Morgen zu warten. Er musste etwas für Julia finden und das würde bestimmt nicht einfach sein. Diesem Tollpatsch durfte man nichts geben, womit sie auch andere gefährden konnte. Eine Nahkampfwaffe also und damit fiel seine Wahl auf zwei Schwerter, eins für ihn und eins für seine Jägerin. Sie konnte ihm zusehen und auf andere einschlagen, das war wohl das sicherste für sie. Nun nur noch Faith und Susan… aber als er sich zu den beiden Frauen umsah, hatten beide schon etwas gefunden. Susan hielt eine Axt in der Hand und Faith trug an beiden Händen Schlagringe, die mit Nieten besetzt waren. Beide schienen mit ihrer Wahl ganz zufrieden zu sein und Giles konnte dem auch nichts entgegensetzen. Nun lag nur noch ein Weg vor ihnen und der brachte sie zurück…

Die Todesboten hatten Giles´ Wohnung besetzt und warteten nur darauf, dass er sich hier sammeln würde. Hier in seinen vier Wänden würde er einen neuen Plan auf die Beine stellen wollen und seinen Jägerinnen Mut machen. Hier würde er seinen letzten Atemzug machen und sterben…

 ... Fortsetzung folgt
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