9.4. Eine für Zwei
Tyler
und die Anderen teilten sich in kleine Gruppen auf, um in den verschiedenen
Vorlesungsräumen wo noch Studenten und Professoren waren, zu beschützen. Tyler,
Mitch und seine Freundin waren in einem Saal, wo gerade eine Vorlesung statt
fand. „Bewahren sie jetzt alle ihre Ruhe. Bitte
brechen sie nicht in Panik aus und verhalten sich ruhig.“
Tyler zielte mit seiner Pistole, die er von Ethan bekommen hatte auf die Tür. „Könntest
du einen Augenblick deine Freundin alleine lassen und mir dabei helfen, die Tür
zu verriegeln. Wir brauchen Stühle und schwere Gegenstände!“
Nickend ließ er seine Freundin auf einen Stuhl nieder, neben verängstigte
Stundeten, die sich kaum trauten, ein Wort zusagen. Als Tyler und Mitch kurz
aufatmen konnten, drehte sich der Anwalt zum Studenten. „Siehst
du was ich meine. Die Vampire nehmen keine Rücksicht auf unschuldige Menschen.
Sie saugen alle aus, die sie nur bekommen können.“
Gladys kam langsam zu sich und aus ihrer Brust fiel die Kugel auf den Boden, die
sie getroffen hatte. „Was ist passiert?“
Hilflos blickte sie in die Menge und wusste nicht, wie sie hier her gelangte. „Mitch kannst du mir bitte erklären, wie wir hier her gekommen sind und weshalb hier die ganzen Sirenen zu hören sind?“ Mitch lief zu seiner Freundin und legte seine Hand auf ihre Schulter. „Wieso hast du mir nicht gesagt, dass du ein Vampir bist?“ Die ahnungslosen Studenten entfernten sich urplötzlich von Mitch und Gladys und starrte sie gefürchtet an. „Was redest du denn da? Vampire gibt es nicht.“ Verwundert drehte er sich zu Tyler, der ihr nicht glauben wollte. Schließlich waren die Vampire gerissen und spielten oft den ahnungslosen Unschuldigen. „Du hast mich vorhin gar nicht wiedererkannt. Weißt du das? Du hast Tylers Freund angegriffen und behauptet, dass du Olivia heißt. Wenn ich als angerufen habe, hast du mich manchmal gar nicht wiedererkannt und jetzt verstehe ich langsam, warum..“ Irritiert schüttelte sie den Kopf und blickte zu Tyler. „Ich soll eine Olivia sein? Niemals. Was geht denn hier vor… Mitch ich habe Angst und verstehe rein gar nichts.“ Gladys zitterte am ganzen Körper und hielt sich immer noch die Hand an dieBrust, da sie dort Schmerzen hatte, welche aber langsam nachließ, da sich die Wunden selbst heilten. Mitch stand auf und lief zum Anwalt.
„Ich
glaube sie weiß wirklich nicht, dass sie ein Vampir ist. Was sollen wir nun
machen?“ Tyler schüttelte den Kopf.
„Dämonen
lügen, glaub ihr doch nicht alles was sie sagt! Sie sind verdammt gute
Schauspieler!“
„Da war aber was ihn ihren Augen die mir sagt,
dass sie die Wahrheit spricht. Siehst du nicht, wie hilflos sie da sitzt und sich
an gar nichts mehr erinnern kann?“ Langsam riss
Tyler der Geduldsfaden.
„Auch wenn sie die
Wahrheit sagt, dass ändert gar nichts! Wir müssen sie töten!“
– „Wie herzlos bist du denn eigentlich? Ich
werde keinem ahnungslosen Mädchen eine Kugel durch die Brust jagen.“
„Sie ist ein Monster und du hast Mitleid mit
ihr?“ „Vielleicht verstehe ich sie ja und du
solltest das auch. Wenn ein Teil von ihr ein Mensch ist, darf man dass nicht
einfach ignorieren.“
„Mitch, ich weiß nicht.
Wenn man gewandelt wurde, ist man ein Vampir. Da kann keine andere Hälfte ein
Mensch sein!“
Nun mischte sich Gladys ein. „Könntet
ihr mich bitte aufklären? Ihr redet ja schließlich über mich und daher habe ich
auch ein Wörtchen mitzureden!“
Mitch hielt ihre
Hand, "Vielleicht gibt es eine andere Lösung.
Ohne sie umzubringen!"
Eine Unruhe breitete sich langsam unter den Studenten aus. Alle eilten schnell zum Fenster und sahen, wie es auf einmal dunkler wurde. „Kommt schnell, hier passiert irgendetwas“ Tyler wandte sich von den beiden ab und blickte aus dem Fenster. Ein dunkler Schatten schwebte in die Luft und streckte seine Arme weit aus. Etwas schwarzes breitete sich in der Luft aus und verdunkelte nicht nur den Himmel und die Sonne, nein sie versperrten auch den Polizisten, die zur Hilfe gekommen sind, den Weg.
****
Ethan wurde von Carmen angerufen, die eigentlich nur nachfragen wollte, wo er steckte, da sie einen Einsatz im Downstate Medical Center hatten. Doch als er zu ihr meinte, dass er im Gebäude war, machte sie sich Sorgen und fragte ihn, was denn vor sich gehen würde. „Mach dir keine Sorgen, irgendwelche Mafia-Typen wollen sich wichtig machen und holen sich das Geld zurück, welche die Studenten von ihnen ausgeliehen hatte. Sorgt dafür, dass keiner unauffällig das Gebäude verlässt. Zögert nicht auf jemanden zu schießen, der irgendwie bedrohlich wirkt.“ Danach legte er auf und sah sich ebenfalls die schwarze Wand. Sharon hatte ihr Ohr gegen die Tür gehalten und teilt dem Polizisten mit, dass es auf den Gängen ruhiger geworden ist: "Da geht was vor sich, aber was bloß? Und im übrigen, durch dieses Schwarze etwas kann niemand unbemerkt aus dem Gebäude. Wir stecken vorerst fest.“
****
Der
schwarze Schatten schwebte durch das Fenster, an den ängstlichen Studenten
vorbei und blieb vor Tyler stehen. "Deine Zeit kommt noch, aber erst möchte ich
zu ihr", mit seinem Finger zeigte er auf Gladys, die mit weit aufgerissenen
Augen zitterte. "Wieso wollen sie zu mir... Lassen sie mich bitte in Ruhe" Der
Schattendämon, bei dem man seine Augen nicht sah, da er wirklich durch und durch
schwarz war, lachte düster und schwebte langsam zur braunhaarigen Studentin.
Mutig wie Mitch war, stellte er sich dazwischen und wurde aber mit einem Schlag
gegen die große Tafel geschleudert. Besorgt eilte Tyler zu Mitch um ihn beim
Aufstehen zu helfen. "Ich glaube ich habe meinen rechten Arm verstaucht."
Langsam wurde Tyler richtig wütend. Irgendwie geriet alles außer Kontrolle und
er wollte endlich wissen, was es mit Gladys auf sich hatte. Der Schattendämon
legte seine Hand auf Gladys Stirn, wodurch sie schreckliche Schmerzen erlitt.
Ein schwarzer Rauch drang in ihr hinein, wodurch sie benommen hin und her
schwankte. Obwohl sie sich wehren wollten, konnte sie es nicht. Er hatte die
Kontrolle über Gladys Körper. Wieder preschte Mitch zu dem schwarzen Schatten um
seine Freundin aus seinen Klauen zu befreien, doch dieser hinderte ihn. "Willst
du uns nicht endlich dein wahres Gesicht zeigen, Mitch. Jeder Dämon sieht doch,
dass du krampfhaft versuchst ein Mensch zu sein. Die Menschen und Götter kannst
du zwar täuschen, aber mich nicht." Mit seiner freien Hand, kontrollierte der Dämon Mitch und drückte ihn in die Luft. Danach ballte er seine Faust zusammen und
infolgedessen fing Mitch fürchterlich vor Schmerz an zu schreien.
Qualvoll presste er seine Augen zusammen. "Wieso kannst du mich nicht einfach in Ruhe lassen? Ich habe meinen eigenen Kopf und will nicht für die Dämonen dienen." Mit einem Male fing Mitchs Gesicht und Körper an zu schälen. Seine menschliche Haut fiel regelrecht zu Boden und zum Vorschein kam angsteinflößendes Monster, mit einem vernarbten Gesicht, und verfaultem Aussehen. Die Kreatur konnte seinen Körper wieder kontrollieren und befreite sich aus den Händen vom Schattendämon. Mit offen Mund stand Tyler da und schüttelte den Kopf. "In was für eine Freakshow bin ich denn gelandet? Ist denn hier keiner ein Normalsterblicher?" Kopfschüttelnd versuchte der getarnte Dämon sich zu rechtfertigen. Er drang in Mitchs Körper ein, als der damalige kleine Mitch vom Hochhaus geflogen war und tot am Boden lag. Damals nutzte der Dämon seine Chance und und wuchs seither als Mensch auf. "Ja und nun hast du genug gelebt. Du warst untreu und kommst daher wieder in die Hölle", funkte der Schattendämon dazwischen und warf einen schwarzen Feuerball auf Mitch, wodurch er durch die Wucht gegen die Wand geschmettert wurde und sofort tot war. Total außer sich schwankte Tyler sein Kopf zu Mitch und dann wieder zum Schattendämon. "Ihr seid doch alle krank", schimpfte er und eilte zu Mitch. Da der Dämon nun wieder ungestört war und keiner sich nur in seine Nähe traute, wandte er sich wieder zu Gladys. Alles ging schlag auf schlag. Nachdem Tyler die Wahrheit über seinen ehemaligen Mandanten wusste, wurde auch Gladys dunkles Geheimnis gelüftet.
"Es ist soweit. Alucard ist wiedergeboren worden und Gladys sowie Olivia werden nicht mehr in den Körper zurückkehren können." Gladys klappte zusammen und kniete nun vor ihm. Tyler konnte für wenige Sekunden zwei Geister sehen, die eine war Gladys und die andere war die Vampirin, die im Boden versanken. Verwundert runzelte er die Stirn. Steckte nun wirklich zwei verschiedene Personen im selben Körper? Gladys senkte ihren Kopf und erwachte nun wieder als mächtigste Vamprin, die erste ihrer Spezies auf und würde demnächst, die unschuldigen Personen im Raum in Angst und Schrecken versetzen. Mit erhobenen Kopf konnten die Studenten nun ihre tiefschwarzen Augen sehen, die überhaupt nicht menschlich waren. Um sich vor dem Vampir zu schützen, drängten sich alle in eine Ecke und zogen sich ängstlich zusammen. In Gladys brodelte es regelrecht. Der ganze Zorn, der sich über Jahrhunderte angesammelt hatte, konnte sie endlich rauslassen. Die unerträglichen Qualen, die sie in der Hölle durchleben musste, hatte nun ein Ende. "Mit dem Körper von diesem Mädchen bin ich echt zufrieden." Fragend stand der Anwalt auf und richtete sein Blick auf die wiedergeborene Vampirin.
Alucard streckte ihren Arm in Luft und saugte die schwarze Barriere in sich. "Die Sonne stört mich. Ich hasse den Tag und die Sonnenstrahlen!" Mit einem Male verdunkelte sich der Himmel. Die Sonnenstrahlen, die durch die Fenster in das Gebäude strahlen konnten, verschwanden nach und nach. "Was hast du getan?", fragte Tyler und wandte sich von Mitch ab. "Das ist der Anfang vom Ende", antwortete sie und streckte ihre Hand in Tylers Richtung. Plötzlich schossen aus ihrer Hand mehrere kleine schwarze Schallwellen, die die Studenten und Professoren trafen. Alle rissen erschrocken ihre Augen auf und blieben erstarrt stehen. Danach zerfielen nur nach wenigen Sekunden zu Staub. "Was zur Hölle...", murmelte Tyler und realisierte den Schall, der auch in seine Richtung geschmettert kam. Auf einmal tauchte Dwight auf und rettete ihn mit einem Windstoß das Leben, indem er die Schallwellen zur Tür lenkte. "Bring die anderen in Sicherheit. Ich versuche solange Alucard aufzuhalten", forderte Dwight den Anwalt auf und verwandelte sich daraufhin zu einem Vampir. Stirnrunzelnd rannte er in Richtung Tür und wurde vom Schattendämon aufgehalten. "Du gehst nirgends hin. Du bleibst hier!" Wie bitte? Nie im Leben würde er hier bleiben wollen. Er richtete seine ganze Wut auf den Schattendämon und ließ einen gewaltigen Windstoß aus seiner Hand und beförderte den Dämon gegen die Wand.
Aus
der Tür rennend, trommelte er die ganzen anderen Krieger zusammen. Ellen,
Sharon, Mason und Ethan öffneten die Tür und liefen hastig zu Tyler. "Was ist
passiert?", fragte Ethan und blickte seinen Freund an, der etwas außer Puste
war. "Gladys ist Alucard. Wir müssen hier sofort verschwinden. Sie hat schon die
ganzen unschuldigen im Raum getötet." Kaum
hatte er es ausgesprochen, tauchte hinter Tyler der schwarze Schatten auf und
kontrollierte seinen Körper. Ellen und Sharon zuckten vor Schreck zusammen, während Ethan und Mason
nach ihrer Waffe griffen und auf den Schattendämon schossen. Doch dieser zeigte keine Reaktion
und sorgte dafür, dass Tyler langsam erstickte. Um Luft ringend, strampelte
Tyler in der Luft und keuchte ununterbrochen. "Jetzt unternehmt doch was
dagegen", schrie Ellen und merkte, wie die Vampire die Treppen hinauf liefen. Um
die Blutsauger aufzuhalten warf Sharon mehrere kleine Dolche gegen die Vampire.
Daraufhin eilte Ellen ihr zu Hilfe und schlug mit mehreren Tritten, die Vampire
hinunter, die es schon bis zur letzten Stufe geschafft hatte. Aus dem Nichts
tauchten Lachesis und Atropos zusammen mit einem unbekannten, braunhaarigen
Jungen auf. "Isaac, jetzt!", schrie Atropos zum Unbekannten und zeigte auf den
Schattendämon. Dieser streckte seine Arme in die Richtung des Dämons und stieß
ihn die Treppen hinunter. Tyler fiel direkt in Ethans Arme und schnappte nach
Luft.
"Ein Glück, dass du mich aufgefangen hast", hauchte Tyler und stand wieder auf
seinen Beinen. Etwas benommen starrte er die Treppen hinunter und sah die
unzähligen Vampire, die anscheinend nicht weniger wurden. "Isaac, Tyler und
Ethan. Helft den anderen, die Vampire zu vernichten. Wir schauen nach Alucard!"
Daraufhin rannten die drei Männer zu den restlichen Krieger und bekämpften die
Vampire. "Wie ich sehe, bist du auch ein Krieger", schrie Tyler zu Isaac,
während er einen Vampir über das Treppengeländer schmiss. "Ja, ich habe es heute
in einem Traum herausgefunden." Mit einem harten Tritt, stieß der Krieger aus
Queens einem Vampir in den Magen wodurch dieser auf drei weitere Vampire knallte
und zusammen die Treppen hinunter rollte. Unerwartet blieben die Vampire stehen
blickten um sich. Irritiert sahen sich die Krieger gegenseitig an. "Wieso
bleiben die Vampire auf einmal stehen?"
Fragend blickten sie durch die Gegend und hörten eine Stimme...
****
Alucard merkte, dass sie durch die Jahrhunderte geschwächt war und brauchte nun Stärkung. Ohne weiter auf Dwight einzugehen, eilte sie aus dem Zimmer. Kurz darauf tauchte der schwarze Schatten auf und überwältigte Dwight. "Verräter..." Auf dem Gang merkte Alucard, wie die Krieger gegen ihres Gleichen kämpfte. Mit ihren Gedanken befahl sie dann schließlich die anwesenden Vampiren sich zurückzuziehen. Die Krieger wunderten sich, als die Vampire unerwartet die Flucht ergriffen und zur Eingangstür rannten. Da Alucard noch auf dem Gang war und an den Kriegern vorbei musste, drehte sie wieder zurück, um aus einem Fenster im hinteren Gang zu fliehen. Ethan, der Gladys gesichtet hatte, schrie er zu Tyler:"Da ist Gladys! Komm wir müssen ihr folgen." Tyler wusste, wie mächtig die Baronin war und folgte den Polizisten, der womöglich in sein verderben rannte. "Ethan bleib stehen, du weißt gar nicht, was für gewaltige Kräfte sie hat."....
Die anderen Vampire zogen sich zurück und rannten aus der
Universität, wo die Polizisten schon auf sie warteten. Diese hatten ja keine
Ahnung, dass sie es mit Vampiren zu tun hatten und schossen auf diese ein. Doch
die Blutsauger waren gegen normale Schusswaffen Immun und stürzten sich auf die
mutigen Polizisten, ehe sie sich wieder in ihr Versteck zurückziehen wollten.
Als diese nun reglos am Boden lagen und nur noch Carmen zitternd da stand, sahen
sie die ängstliche Polizistin an. Ohne ihr nur ein Haar zu krümmen, verschwanden
diese durch die Straßen und ließen sie zu ihrer Verwunderung am Leben. Entsetzt
stand sie da und gab einen fürchterlichen Schrei von sich, als sie die leblosen
Polizisten um sie herum erblickte...
Mittlerweile waren die Moiren im Zimmer, wo gerade noch der Kampf zwischen Dwight und Alucard stattfand. Mit traurigen Augen blickte Atropos an die Stellen, wo die Menschen zu Staub fielen und senkte ihren Kopf. "Haben wir schon versagt, ehe es richtig angefangen hat?", fragte sie ihre Schwester, die sich zu Mitch kniete. "Ich weiß es nicht, Atropos. Ich weiß nur, dass die Menschen nun wissen, dass es übernatürliche Wesen gibt, die die Welt in Angst und Schrecken versetzen. Schau doch mal aus dem Fenster. Wir haben erst 12 Uhr und es ist schon stock dunkel. Die ganzen Personen in diesem Gebäude werden es ihren Freunden, Familien und Bekannten weitererzählen wie sie mit ihren eigenen Augen Vampire und Personen mit übernatürlichen Kräften gesehen haben. Alles wird sich wie ein Lauffeuer verbreiten. In Nachrichten, Zeitungen und Radios- Überall." Die Menschen werden sich nicht mehr aus ihren Häusern trauen, da sie Angst haben angegriffen zu werden."
Nachdenklich hob Atropos wieder ihren Kopf und blickte zu ihrer Schwester. "Die Polizisten, FBI-Agenten und Millitärsgruppen werden nach den Dämonen jagen und sogar Tyler und die anderen Krieger als Gefahr ansehen. Ohje ich möchte gar nicht weiter ausmalen, was für Folgen es haben könnte." Erst jetzt merkte Atropos, was für ein Ausmaß die Wiedergeburt von Alucard verursacht hatte und falls sich das noch sechs Mal wiederholen würde, da The Ultimate Se7en noch nicht vollzählig waren, hätten sie ein gewaltiges Problem...