9 | The Ultimate Se7en

9.3. Wer ist Alucard?
(Teil 2)

Mason zog Ellen näher zu sich. „Das ist meine Freundin, April Sanders, eine zukünftige Studentin ihrer Universität.“ Verdutzt starrte der ältere Direktor zu Ellen. „Komisch, ihren Namen kenne ich gar nicht. Von woher kommen sie denn?“ „Äh, ich komm aus Bronx und habe ein Stipendium für nächstes Jahr bekommen. Da ich von meinem College gehört habe, dass das Downstate Medical Center die beste in ganz New York sein soll, wollte ich mich hier bewerben und schon einmal vorab mich mit der Universität vertraut machen, sofern ich angenommen werde.“ Ein zufriedenes Lächeln zog sich über das Gesicht des Direktors und er reichte den beiden seine Hand. „Ich bin Professor Miller, der Direktor dieser Universität. Soll ich ihnen kurz die verschiedenen Vorlesungssäle zeigen?“ Danach schloss er hinter sich die Tür zu. „Folgen sie mir. Sie werden begeistert sein, wenn sie unsere Räumlichkeiten sehen und unsere Professoren sind alle hochqualifiziert und kompetent.“ Scheinheilig strahlte sie den Direktor an und warf Mason einen bösen Blick zu. „April Sanders? Konntest du keinen besseren Namen für mich ausdenken?“, schimpfte sie leise, so dass der Direktor das nicht hören konnte.

Danach wurde sie etwas lauter, „Wir beide würden uns wahnsinnig freuen, wenn sie sich die Zeit nehmen würden uns ihre Universität zu zeigen, nicht wahr Harald?“ Bei diesem Namen standen Mason die Nackenhaare zu Berge, da er diesen Namen absolut nicht ausstehen konnte, aber nun war es eh schon zu spät. Mason drückte Ellens Hand kurz fester und antwortete mit zusammengebissenen Zähnen, dass er das genauso sah, wie seine bezaubernde Freundin, „Na wunderbar, dann wollen wir doch keine Zeit mehr verlieren.“ Nach diesem Satz, drehte er sich kurz zum Regal und schwenkte seinen Kopf zu Tür und signalisierte Sharon, dass sie bald in das Zimmer schleichen konnte...

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Tyler und Ethan kamen fast zeitgleich an der Universität an. Auf den Weg dorthin berichtete Tyler von seiner Vision und noch beim erzählen sahen sie Mitch, der mit einer für den beiden bekannten Person in das Gebäude hinein gehen wollte. Als Mitch die beiden Männer erblickte, blieb er kurz stehen. „Hey Schatz du kannst ja schon mal voraus laufen. Ich komm dann nach.“ Nickend wandte sie sich von ihrem Freund ab und lief in das Gebäude. „Was sucht ihr beide denn hier? Seid ihr wieder hinter einem Dämon her?“ Zögerlich nickte Tyler dem Studenten zu. „Woher kennst du dieses Mädchen?“ Irritiert verzog Mitch sein Gesicht. „Meinst du Gladys? Sie ist jetzt seit kurzem meine Freundin und ebenfalls eine Studentin dieser Universität.“Dass seine Freundin wieder einmal ein übernatürliches Wesen war, (seine Ex-Freundin war ebenfalls ein Vampir) merkte Mitch anscheinend nicht. Doch wie sollte Tyler ihm das schonend bei bringen und vor allem, wie sollten sie Mitch mitteilen, dass er vielleicht die Wiedergeburt des Vampirbarons war. Der Anwalt warf Ethan einen Blick zu und signalisierte ihm, dass der Polizist schon mal in das Gebäude laufen sollte, so dass Tyler unter vier Augen mit Mitch reden konnte und außerdem sollte der Polizist Gladys folgen um zu schauen, was sie gerade tat. „Ok, also dann sieht man sich sicherlich irgendwann mal wieder. Mach’s gut Mitch.“ Mit diesen Worten wandte sich der Polizist von den beiden ab und lief in einem schnellen Tempo auf die Tür der Universität zu.

Ist dir in letzter Zeit etwas Merkwürdiges aufgefallen? Hat vielleicht ein Student sich verändert oder gab es Zwischenfälle, die nicht rationell erklärbar waren?“ Mitch überlegte kurz und schüttelte dann den Kopf. „Nein, mir ist jetzt nichts aufgefallen. Nach wem sucht ihr denn, wenn ich fragen darf?“ Daraufhin bat Tyler ihn etwas zur Seite zu gehen, da er nicht wollte, dass irgendjemand zuhören konnte. „Wir vermuten, dass hier demnächst der mächtigste Vampir in einer der Studenten erwachen wird und dass müssen wir rechtzeitig verhindern.“ Entsetzt öffnete er seinen Mund und wollte etwas sagen, doch Tyler sprach weiter. „Ich weiß gar nicht, wie ich dir das schonend beibringen soll, aber deine Freundin ist,.. „Gladys, ja...“ – „Ja Gladys ist ein Vampir.“ Das wollte der Student nicht glauben und forderte Tyler auf, das zu wiederholen, was er gerade gesagt hatte. Vielleicht hatte sich Mitch nur verhört. Doch als der Anwalt dasselbe wiederholte, langte sich der Student an den Kopf und schloss kurz seine Augen. „Seid ihr euch wirklich sicher? Ich habe nämlich keine Anzeichen an Gladys gemerkt. Sie scheint ein ganz normales Mädchen zu sein.“ Nun teilte der Anwalt Mitch mit, dass der Student auch bei Georgina nicht gemerkt hatte, dass sie von Gillo besessen war und ihm deshalb glauben sollte. „Na du bringst aber erstklassige Nachrichten. Weißt du, dass du mein ganzes Leben seid deiner Begegnung auf dem Kopf stellst? Nur durch dich weiß ich über Dämonen und Geister bescheid und diesen Part hätte ich mir gerne erspart.

Ich wünschte auch, dass ich dir das nicht sagen müsste, aber es bleibt uns nichts anderes übrig. Sie ist ein Vampir und somit eine Gefahr für die ganze Stadt.“ Nun dämmerte es auf einmal in Mitchs Kopf. „Ist dein Freund etwa meiner Freundin nachgelaufen um sie zu überwältigen? Wolltest du deswegen mit mir alleine reden?“ Mist. Tyler hoffte, dass Mitch erst viel später hinter ihren Plan kommen würde, doch machte Mitch ihm einen Strich durch die Rechnung. Ohne weiteres, wandte sich der Student von Tyler ab und sauste in das Gebäude. Er blickte in den langen Gang und hoffte seine Freundin zu sehen, doch sie war nirgends zu sehen. Kurz darauf tauchte auch Tyler in der Universität hinter Mitch auf und versuchte ihn zu beruhigen. „Jetzt komm mal wieder runter. Solange sie mit uns kooperiert, werden wir ihr sicherlich nichts machen.
Mitch wurde zornig. Seine Freundin, die ihn aus dem tiefen Loch der Trauer geholt hatte, diejenige, die ihn nach Georginas Tod wieder zum Lachen bringen konnte, war nun die Zielscheibe der Dämonenjäger. „
Ich soll mich beruhigen? Das ist jetzt ein Scherz oder? Wie würdest du dich fühlen, wenn man dir sagen würde, dass deine Freundin ein Dämon ist? Würdest du das einfach so hinnehmen und sie den Dämonenjägern ausliefern? Sicherlich nicht“ Tyler zog den aufgeregten Studenten in die Herrentoilette und redete auf ihn ein. „Wenn du wüsstest, was ich in meiner Vision gesehen habe, würdest du mich sicherlich besser verstehen. Hier bricht eine Massenhysterie aus und viele Studenten werden von Vampiren getötet. Wir müssen das verhindern.“ Fassungslos stützte sich Mitch am Waschbecken ab und senkte seinen Kopf. „Versprich mir auch, dass wir irgendeinen Weg finden können um Gladys zuretten, sofern eure Theorie stimmen sollte.“ Zögerlich stimmte Tyler ihm zu und lief wieder aus der Toilette, um Ethan im großen Gebäude zu suchen. In Wirklichkeit jedoch, wusste er nicht, wie der Anwalt seiner Freundin helfen konnte.

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Anfangs stach Sharon nichts Verdächtiges ins Auge und gab langsam die Hoffnung auf. Die Studenten hatten nur die typischen Kriminaldelikte, Alkohol am Steuer, Schlägereien mit anderen Studenten oder Missachtung der Universitätsregeln. Durch einen Windzug fielen zwei Studentenakten zu Boden. Komisch, das Fenster war doch gar nicht auf? Egal, jedenfalls wurde durch den unerwartete Windzug die Studentenakten von Mitch River und Gladys Coldwater aufgeschlagen. Neugierig hob sie. die zwei Akten auf und las sich aufmerksam die Akten der Studenten durch. Dabei fiel ihr auf, dass bei Gladys merkwürdige Berichte stand. Sie fehlte oft und war deshalb gefährdet, da sie eventuell nicht zur Prüfung zugelassen werden konnte. Es steht zwar da, dass sie krank war, aber nicht die Bezeichnung ihrer Krankheit. Was hatte sie denn bloß? Da die Kriegerin nicht weiterkam blätterte sie in Mitchs Akte durch. Dieser hingegen war der Vorzeigestudent, der immer gute Zensuren hatte und auch sonst nicht wirklich negativ auffiel. Er war nur einmal in einem Autounfall verwickelt, der bei ihm unerklärlicherweise fast keine Spuren hinterlassen hatte. Nur bis auf wenige Schürfwunden hatte er keine ernsten Verletzungen davon getragen. Der schuldige Fahrer hingegen erlitt mehrere Rippenbrüche und lag mehrere Monate im Krankenhaus.

Sharon wurde stutzig und kopierte schnell ihre Akten. Danach legte sie wieder alles an ihrem Platz zurück und verschwand wieder unbemerkt aus dem Zimmer. Genau rechtzeitig, als Ellen und Mason kamen. „Vielen Dank für die Führung. Ich hoffe doch, dass die Chancen für eine Aufnahme gut stehen“, lächelte Ellen und blickte den Professor mit Rehsaugen an. Mason hingegen musste sein Lachen unterdrücken, da er die ganze Zeit daran denken musste, wie schauspielerisch begabt Ellen doch war und der Direktor ihr alles gutmütig abkaufte. Nachdem er jedem wieder einen Handschlag gegeben hatte, verabschiedete er sich wieder im Büro. „So geschafft. Ich hoffe doch, dass Sharon irgendetwas herausfinden konnte. Ansonsten waren unsere schauspielerischen Künste umsonst gewesen, nicht war April Darling?" In diesem Moment tauchte Sharon bei ihnen auf und meinte, dass sie Informationen hatte, die womöglich zu Alcuard führen konnten. „Mitch River. Ich denke, dass der die Wiedergeburt des Vampirs sein könnte. Da gibt es noch Gladys Coldwater, die auf jeden Fall begutachtet werden muss.“ Als die drei sich wieder in Richtung Ausgang bewegten, weil Mason eine Rauchen wollte, trafen sie auf Tyler und Mitch. „Hey, da seid ihr ja und, habt ihr etwas gefunden? Huh, wer bist denn du?“, fragte die Kriegerin aus Manhattan den großen braunhaarigen jungen Mann, mit kinnlangen braunen Haaren. „Ich bin Mitch River, ein Student dieser Universität.

Bei dem Namen blitzten Sharons Augen und sie warf Ellen und Mason stille Blicke zu. „Tyler, kann ich kurz mit dir reden? Alleine!“ Während Tyler und Sharon sich kurz von den anderen abnabelten, unterhielten sich Ellen und Mitch. Mason hingegen, lief aus der Universität, da der Drang nach einer Zigarette unerträglich wurde. „Ich glaube, dass Mitch River die Wiedergeburt von Alucard sein wird. Woher kennt ihr euch und wieso seid ihr gemeinsam unterwegs“, fragte Sharon und zeigte ihm die Kopien der Studentenakte. „Er war mein Mandant und ist eingeweiht. Doch ich konnte es bis jetzt nicht über die Lippen bringen, dass er womöglich Alcuard sein könnte. Ethan und ich glauben nämlich so wie, auch das er die Wiedergeburt des Vampirs sein könnte. Die merkwürdigen Zwischenfälle, die ihm in der Vergangenheit widerfuhr deutet auf was Übernatürliches. Außerdem ist seine Freundin eine Vampirin - Gladys. Und wenn wir eins und eins zusammenzählen, ist es doch ein geschickter Schachzug, sich mit dem Vampirsbaron anzufreunden.“Nickend überlegte sie, wie sie nun vorgehen sollten. „Und wie denkst du, wie wir vorgehen sollen? Im übrigen, wo ist Ethan?“ „Er beschattet Gladys und schaut, ob sie irgendwelche merkwürdigen Anzeichen macht und..“ Noch mitten in seinem Satz hörte er ein lauten Krach und infolgedessen fiel Ethan vom Treppengeländer herunter. Aufgeregt eilten sie zum Polizisten, der kurz benommen war und von Tyler und Sharon beim aufstehen untersützt wurde. „Was ist passiert? Wer war das?

Ethan zeigte mit seinem Finger nach oben und alle sahen Mitchs Freundin, düster blickend und angst einflössend. Inzwischen waren auch Ellen und Mitch bei den Anderen. Fassungslos schrie er zu seiner Freundin hoch, wieso sie den Polizisten heruntergestoßen hatte. „Gladys, was ist mit dir los?“ Kopfschüttelnd lief sie langsam die Treppen herab. „Wer ist Gladys? Ich bin Olivia.“ Die anderen traten ein bisschen zurück. „Ich sag dir doch, dass deine Freundin ein Vampir ist und sie eine Gefahr ist.“ Mitch schüttelte den Kopf und wollte das nicht einsehen. Mit einem Satz, sprang sie von der Treppe und landete direkt vor Ethan. „Wage es ja nicht mehr mir hinterher zulaufen, ist das klar.“ Daraufhin packte Sharon sie und drohte ihr etwas anzutun, wenn sie nicht aufhören würde Ethan zu drohen. Tyler schielte irritiert zu Sharon, die so Ethan komischerweise vor der Vampirin beschützen wollte. Mit einem heftigen Stoß, knallte Sharon gegen das Treppengeländer. Die Studenten, die derzeit auf den Fluren waren suchten kreischend das Weite. „Gladys jetzt hör endlich auf, komm zu dir!“ Von weitem fiel plötzlich ein Schuss und traf Gladys mitten in der Brust. Mit weit aufgerissen Augen fasste sich Gladys an der Brust und fiel auf die Knie. Ihr Blick fiel zum Eingang, wo Mason mit seiner Waffe stand.

Dann verdrehte sie ihre Augen und fiel bewusstlos zu Boden. Besorgt um seine Freundin, eilte Mitch zu ihr und nahm sie in den Armen. „Was habt ihr getan?“ „Keine Angst, sie kommt durch. Die Vampire lassen sich nicht so schnell besiegen“, äußerte sich Mason, als er wieder bei den anderen Kriegern stand. Mason handelte etwas zu schnell und beachtete nicht, dass die ganzen Studenten durch den Schuss hysterisch wurden und das Weite suchten. Plötzlich stürmten mehrere Personen in die Universität und umzingelten die Krieger. Sie verriegelten die Tür und zwei der Personen stellten sich vor die Tür. Ein glatzköpfiger Mann blickte zu Gladys und wurde wütend: „Keiner geht hier raus, ist das klar!

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Im Büro des Direktors waren zwei Studenten, die ihm mitteilten, was sich draußen im Flur abspielte. Der Schuss, den er kaum überhören konnte, jagte ihm höllische Angst ein und so alarmierte er die Polizei. „Kommen sie bitte schnell zum Downstate Medical Center. Hier fiel gerade ein Schuss und wir haben eine Verletzte, Gladys Coldwater. Hier sind verrückte, die sich gegenseitig bekämpfen....“ „Bleiben Sie ruhig und unternehmen sie nichts unüberlegtes, ehe wir kommen.“ Einvernehmlich riet er die zwei Studentinnen bei ihm im Zimmer zu bleiben und die Tür abschließen sollten, wenn er aus dem Büro war. Er als Direktor dieser Universität müsste nun hinaus, um sich ein Bild zu verschaffen, was gerade geschah. Sein Gesicht wurde bleich, als er mit seinen eigenen Augen mitansehen musste, wie unzählige dunkelgekleideten Personen, seine Studenten bedrohten und zu Boden schlugen. Als er in Richtung Ausgang blickte, sah er die zukünftige Studentin, die sich gerade ein Zweikampf mit einem Mann lieferte, der mindestens zwei Köpfe größer war, als sie selbst. Auch sonst herrschte das reinste Chaos. Die Personen am Treppengeländer schlugen sich mit den Personen, die sie angreifen wollten.

Dabei fiel ihm auf, dass die Personen merkwürdige Gesichter hatte und ihre Zähne, wie bei einem Tier geformt waren. Für ihn war die Situation mehr als beängstigend und er wollte wieder zurück in sein Büro. „Macht bitte schnell auf“ Kaum hatte er es ausgesprochen, überwältigte ihn eine blondhaarige Frau mit spitzigen Zähnen und verpasste ihm einen kräftigen Schlag ins Gesicht. Danach drückte sie seinen Kopf auf den Boden, um an seinen Hals zu gelangen. Voller Gier, biss sie in den Nacken und saugte an seinen Blut. Strampelnd versuchte er sich zu wehren und schrie immer dabei, dass sie aufhören sollte. Diese dagegen, dachte gar nicht daran und saugte ihn aus. Reglos lag er da. Seine Augen weit aufgerissen, sein Mund leicht geöffnet. „Das war jetzt gut“, lachte sie und schlug die Tür ein, wo die zwei Studenten sich vor den merkwürdigen Menschen versteckt hatten…

Während Tyler die Vampire bekämpfte schrie er zu Ethan, „Ich denke, dass das erst der Anfang ist von dem, was ich gesehen habe“ Ellen realisierte dagegen, dass die Vampire in der Überzahl waren und sie es unmöglich schaffen konnten, gegen die Kreaturen anzukämofen. Sie mussten sich zurückziehen. „Diese Vampire kommen ja aus allen Ecken. Wir müssen versuchen, die unschuldigen Studenten von den Vampiren zu befreien.“ Daraufhin zückten Ethan und Mason ihre Waffen und schossen die Vampire ab, die die Studenten befielen und aussaugen wollten. „Ihr müsst uns schnell folgen“, schrie Ethan, während er ein Schuss nach dem anderen aus seiner Waffe schoss und sich langsam die Treppen hinauf arbeitete. Die zehn Studenten im Erdgeschoss konnten dank den Kriegern die Treppen hinauf rennen. „Versteckt euch in irgendein Zimmer und versperrt die Türen.“ „In den Räumen sind noch die anderen Studenten, ihr müsst sie vor den Kreaturen warnen!“, schrie Mitch und packte die bewusstlose Gladys, die er in diesem Moment nicht alleine lassen wollte. Tyler lief nun langsam die Treppen hinauf und stieß jeden Vampir die Treppen hinunter, die den Studenten folgen wollten. Sharon tat das selbe und half dem Anwalt dabei, die Unschuldigen zu beschützen. Ellen und Mason dagegen kämpften derweil immer noch mit den Vampiren aus dem unteren Stockwerk. Erst als sie ein bisschen Luft hatten, konnten sie auf die Treppe.

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Draußen fuhren mit Blaulichtern die Polizisten an und umstellten das ganze Gebäude. Der Detektiv forderte mit einem Megaphon, die Personen auf, sich zu ergeben, doch niemand reagierte darauf. Als er zur Glastür blickte, sah er, wie die zwei Personen ihm ihre Zähne zeigten und er zuckte zusammen, da er so etwas noch nie gesehen hatte. Er eilte zurück in sein Auto. „Wir brauchen Verstärkung. Schnell!“ Während er noch im Auto saß, merkte er, wie aus den Gebüschen und allen Ecken, die merkwürdige Personen in die Universität eilten und sich den Weg frei machten, wenn sie von den Polizisten gehindert wurden…

9.4. Eine für Zwei