Rückblick:
„Das ist alles deine Schuld“, schrie die Fremde und sah mit an, wie aus Sophies und Avas Rücken Flügel wuchsen. Ehe Tyler irgendeine Reaktion zeigen konnte, wuchsen aus Sophies und Avas Rücken Flügel, wodurch die beiden aus dem Fenster ausbrechen konnten und davon flogen. Ohne lange zu zögern, stieß die Fremde Tyler von sich und hetzte den mutierten Frauen hinterher indem sie ebenfalls aus dem Fenster sprang...7.3. Teufelsgeschäfte

Amy (Atropos) spürte, dass etwas nicht stimmte. Obwohl die Göttinnen die Fähigkeit verloren hatten, in die Zukunft zu schauen, wurde sie unruhig. Auch die anderen zwei merkten das und versuchten nun Kontakt mit den Heiligen aufzunehmen. Es erschien ein grelles Licht, woraus eine Stimme ertönte: „Ihr müsst wieder zurück kommen. Die Zukunft wurde total verändert und wir wissen nicht warum…“ Gerade als die Stimme zu ende gesprochen hatte, knallte es gewaltig in der Küche. Hastig rannten die drei Frauen in die Küche und entdeckten Ava und Sophie. Mit ihren gewaltigen Flügel zerstörten sie die frisch eingerichtete Küche. Ärgerlich stampfte Lynda (Lachesis) auf den Fußboden und erkannte sofort, wer in den Körper der zwei Frauen steckten. Es waren die Harpyien, Aello und Kelaino, die unter anderem die Aufgabe bekommen hatten, die Göttinnen zu töten, da sie als große Gefahr galten.
Da die Moiren nicht mit ihrem Besuch gerechnet hatten, standen sie starr vor Schreck. „Wie konntet ihr wieder zum Leben erwecken? Ihr wurdet doch neulich erst in Manhattan vernichtet!“, rief Karen, die sich als erste wieder fangen konnte. Aellos (Avas) Augen verdunkelten sich und antwortete darauf, dass ihre Mutter, welche aus Manhattan fliehen konnte, einen Weg gefunden hatten, ohne Wiedergeburt von einem Menschen besitz zu ergreifen. Den Moiren blieb nichts anderes übrig, als zu fliehen und obrten sich fort. Eigentlich sollten sie ja zurück in den Himmel, aber sie hielten es besser, die anderen zu alarmieren...
*** Carmens Wohnung ***
Ethan, der während dem Film eingeschlafen war, wachte durch den intensiven Orchideenduft auf. Irritiert langte er sich an den Kopf und versuchte sich zu erinnern, was vor seiner plötzlichen Müdigkeit geschah. Doch er kam nicht darauf. In der Küche hörte er ein leises Summen, welches von Carmen kam. Neugierig richtete er sich auf und schlenderte in die Küche. Carmen machte sich gerade einen Tee und versuchte dabei so leise wie möglich zu sein… „Hab ich dich geweckt? Oh das tut mir wirklich Leid… Willst du auch einen Tee?“, fragte sie und hob ihre Tasse hoch. Zögerlich nickte er und lief zu seiner Arbeitskollegin, „Riechst du nicht den Orchideenduft? Komisch, vorhin war es noch nicht…“ Ein leises Kichern drang aus ihrem Mund. Mit ihrem Finger zeigte sie auf die Vase, die auf den Küchentisch stand. „Kann es vielleicht daran liegen, dass die Blumen hier stehen?“ Tatsächlich. Orchideen. „Ja also ich nehme dann auch einen Tee…“ Kurz nachdem er ausgesprochen hatte, klingelte Ethans Handy. „Hey du musst sofort her kommen, NOTFALL!“ Fragend starrte Carmen den Polizisten an und reichte ihn den heißen Tee. Da Ethan etwas unkonzentriert war, hielt er seine Tasse so ungeschickt, dass sie zu Boden fiel. „Ach verflixt... Ich komme gleich…“ rief Ethan und legte auf. Dann kniete er sich hin und versuchte die Scherben aufzusammeln. „Meine schönste Tasse… Konntest du nicht besser aufpassen?“ Verwundert blickte der Polizist zu seiner Arbeitskollegin, die sauer über ihre kaputte Tasse war. Ok – er schämte sich dafür, aber solche Töne kannte er ganz und gar nicht von Carmen, „Also ich bezahl dir die Tasse…“ Kopfschüttelnd half sie ihn die Scherben aufzuheben und ging noch einmal mit dem Lappen durch, so dass der Tee nicht mehr am Boden verteilt war. „Nein, ist ok. Nimm einfach meinen Tee, ich werd mir einen neuen nehmen…“ Zögerlich stotterte Ethan, dass er nun gehen müsste, da er zu Tyler wollte.
Ein leises Stöhnen zeigte Ethan, dass Carmen nicht wirklich erfreut darüber war, „Tyler kann doch auch mal ohne dich klar kommen oder?… Außerdem hat er doch Ava…“ Ja, Carmen hatte zwar Recht, doch wenn es um Übernatürliches ging, war Ava keine Hilfe, da sie von alldem nichts wusste. Wieder bimmelte sein Handy – Tyler. „Kommst du nun endlich?“
Ethan stand auf und ging Richtung Flur. „Ich habe es verstanden…“, schrie Carmen, während sie zur Tür sauste und ihm den Weg versperrte. „Komm schon, bleib doch noch ein bisschen!“, bat sie und lehnte sich gegen die Tür. Die Situation war für den Polizisten sehr unangenehm, da er Carmen nicht versetzen wollte. Zögerlich griff er nach der Türklinke. Als Carmen ihre Hand auf seine legte, drang in seine Nase wieder der Duft von Orchideen. Wie aus heiterem Himmel verspürte er wieder die schreckliche Müdigkeit. Kam das etwa von Carmen? Benommen blickte er in ihre Augen, die sich mit einem Mal verdunkelt hatten. Ihr Locken, verschwanden und waren aalglatt. Ihr aussehen hatte sich in Sekunden verändert. Bildete er sich das nur ein, oder stand Carmen wirklich vor ihm? Langsam entfernte sich Carmen von der Tür und lief zu Ethan, der sie mit halb offenen Augen anstarrte.
Zärtlich strich sich ihm über die Wange und ging auf die Zehspitze, um ihn einen leidenschaftlichen Kuss zu geben… Obwohl Ethan anfangs nicht wusste, wie er mit der Situation umgehen sollte, erwiderte den Kuss und drückte sie näher zu ihm. Seit seiner Exfreundin waren schon Monate verstrichen und Carmen war die erste Frau nach seiner Trennung, die er küsste. Während er den leidenschaftlichen Kuss genoss, merkte er nicht, wie Carmen aus ihrer Hosentasche ihre Dienstwaffe holte. Sie tat so, als würde sie ihn umarmen wollen, doch in Wirklichkeit positionierte sie nur das Pistole.
Carmen war nicht mehr sie selbst, denn sie war wie die anderen Frauen, von einer Harpyie besessen. Gerade als sie zustechen wollte, hörte er auf sie zu küssen, verträumt blickte er in ihre braunen Augen. Sie sah so unschuldig und trotzdem so taff aus. Mit dieser Situation hatte Pordage, die Harpyie, nicht gerechnet. Er sah so süß aus… Irgendjemand sagte in ihr, dass sie ihn nicht töten sollte. Es war Carmen, die in ihrem eigenen Körper gefangen war und gerade gegen den Dämon ankämpfte, welches von ihren Körper Besitz ergriffen hatte. Wie lange hatte sie auf diesen Moment gewartet und musste nun feststellen, dass nicht sie sondern ein Dämon Ethan küssen durfte. Die Harpyie wurde durch Carmens Einfluss selbst irritiert und entfernte langsam die Pistole…
Plötzlich schepperte es im Wohnzimmer. Beide blickten überrascht in das Wohnzimmer und sahen, wie eine Saigabel direkt auf die beiden geschleudert kam. Bevor sie reagieren konnten, wurde Pordage schon von der Waffe mitten in die Brust getroffen. Voller Schmerzen fiel die Dämonin zu Boden und versuchte die Saigabel aus ihrer verwundeten Stelle zuziehen. Blut tropfte auf den Teppich. Ethan, der immer noch unter Schock stand kniete sich zu ihr und hielt sie in seinen Armen.. Diese spuckte Blut und schnappte nach Luft. Es fiel ihr schwer zu atmen, da die Wunde sehr tief war und sie dadurch eine menge Blut verlor. Die Blutung musste gestoppt werden, weshalb Ethan sich sein T-Shirt auszog und es auf die Wunde drückte. Während er versuchte sie am Leben zuhalten, entdeckte er die Pistole in ihrer Hand. „Sie ist nicht mehr diejenige, für die du hälst. Sie ist Pordage, eine Harpyie. Sei froh, dass ich dein Leben gerettet habe“, ertönte es aus dem Wohnzimmer. Verwundert wandte der Polizist sein Blick in das Zimmer und erblickte eine braunhaarige Frau. „Verschwinde, bevor die Anderen kommen…“ Die mysteriöse Frau, die eigentlich dabei war, die anderen Harpyien zu fangen, verlor diese aus den Augen und roch aber den Orchideenduft, welches aus diesem Haus nur so auf die Straße zog. Sie beschloss nachzuschauen und hatte promt eine gefunden...

In diesem Moment tauchten auch die Moiren in Carmens Wohnung auf, "Wir müssen von hier verschwinden." Als Ethan verdutzt fragte, warum sie wussten, was Sache war, meinten sie, dass sie bei Tyler waren und dieser vom Handy aus hören konnte, was gerade passierte. Ethan hatte nämlich vergessen sein Handy bei dem letzten Telefonat auszuschalten.. Mit dieser Erkenntnis, griff er nach seinen Handy und rief in den Hörer ein Dankeschön und legte auf.
Die mysteriöse Frau mischte sich in das Gespräch ein. Erst dadurch fiel der Blick zu ihr. Die Moiren waren überrascht. Anscheinend kannten sie sich, "Was suchst du denn hier in Brooklyn?" Nachdem sie auf die schwerverletzte Carmen zeigte, meinte sie, dass sie wegen den Harpyien hier wäre. Die junge Frau hieß Sharon Caulfield, eine begnadete Kämpferin und zudem wie Tyler eine Kriegerin. Doch leider hatte sie ihre eigenen Methoden, Dämonen aus der Welt zu schaffen. Das beste Beispiel sahen sie bei Carmen. Die Stimmung zwischen den den Frauen war etwas angespannt. Irgendetwas musste vorgefallen sein, aber was bloß. Zeit zum Überlegen blieb Ethan nicht. Als der Polizist Carmen auf den Arm nahm und meinte, dass sie nun zu Tyler konnten, wurde er von Sharon schräg angeschaut. "Du weißt, dass du sie nicht mitnehmen kannst. Die Harpyien würden uns sofort aufspüren können." Wie bitte? Er konnte seine Arbeitskollegin doch nicht hier ihrem Schicksal überlassen. Aber auch die Moiren fanden, dass es zu gefährlich war sie mitzunehmen. Schwerenherzens trennte er sich von Carmen und gab ihr zum Abschied einen Kuss. Amy hielt Ethans Hand und meinte, dass sie nicht sterben wird, da die Harpyien zu ihrer Zeit unsterblich waren. Obwohl das kein großer Trost für den Polizisten war, war er doch froh, dass Carmen zumindest nicht von dieser Welt geht. Nachdem sie Carmen ins Bett getragen hatten, beamten sie sich fort.
Ungeduldig wartete Tyler auf die Ankunft der Moiren und seines besten Freundes. Im Treppenhaus hörte er schnelle Schritte, die immer näher kamen. Da Tyler dachte, dass es seine Freunde war, öffnete er die Tür und starrte hinaus. Komisch, da war aber niemand. Langsam lief er die Treppen hinunter und entdeckte auf einmal Hope, Ava und Sophie. „Hallo Tyler.“, rief Aello (Ava) und lief auf Tyler zu. Dieser drehte sich um und rannte wieder hinauf, doch Ava und die anderen waren ihn dicht auf den Fersen. Das konnte doch alles nicht wahr sein! Seine Freundin war tatsächlich eine Dämonin. Gerade als er seine Wohnungstür zu knallen wollte, drang der Orchideenduft in seine Nase, wodurch er sich nicht mehr bewegen konnte. Aello ließ aus ihrer Hand einen Windstoß, der Tyler in seine Wohnung schleuderte. Überwältigt von den drei Dämonen, stützte er sich mit seinen Unterarm am Boden ab. Kaum aufgestützt, packte Aello seinen Hals und drückte ihn in die Luft, "Glaub mir, deine kleine Freundin heult sich grad die Augen Wund. Ich spüre es ja, da sie noch hier drin ist!" Finster blickte Tyler zu Aello hinunter und versuchte ein Wort auszusprechen, aber es funktionierte nicht, da ihm die Luft weg blieb..
"Ihr könnt ja in der Hölle heiraten, falls ihr euch dort unten seht..." Mit jeder Sekunde wuchs seine Wut auf die Dämonen. Alles sammelte sich an, während er an die Zukunft dachte, die er mit Ava geplant hatte. Mit aller Kraft versuchte er sich zu befreien, doch es funktionierte nicht. Als sein Zorn am Siedepunkt angelangt war, und sein Blut sich im Kopf angestaut hatte, schrie er aus vollem Leibe, wodurch auf einmal unter ihm ein gewaltiger Sturm hervor schoss und alle im Raum gegen die Wand schmetterte. Naja fast alle, denn Tyler blieb unversehrt. War er das etwa? Unter ihm war immer noch ein kleiner Wind, der mit einem Male aufhörte, als der Krieger seine Hand zu einer Faust formte. Schnell rappelten sich die Harpyien und flohen durch ein offen stehendes Fenster. Mit dieser Konfrontation waren sie nicht eingestellt, sie musste sich vorerst zurückziehen.
Kaum verschwunden, tauchten auch schon die anderen auf. "Da seid ihr ja endlich", fragte Tyler die Moiren und sah neben ihnen die fremde Frau, "Und was suchst sie denn hier?" Auf seine Frage, antwortete Amy, dass die fremde Frau Sharon, eine Kriegerin wäre und sie so lange braucht hatten. Ethan sah richtig mitgenommen aus. "Hey alles klar?" Kopfschüttelnd setzte er sich hin und fasste sich an den Kopf, "Carmen..." Noch bevor der Polizist zu Ende reden konnte, mischte sich Sharon ein. Diese meinte, dass sie nach einer Lösung suchen sollten. Tyler verschwand kurz in sein Zimmer und kam mit seinem Laptop in der Hand wieder. "Also mit welchen Dämonen haben wir es nun zu tun?" Kichernd setzte sich Amy zu ihn und beantwortete seine Fragen. Nachdem er in einer Suchmaschine "Harpyien" eingegeben hatte, bekam er folgende Informationen
Harpyien:
griechisch dämonische Sturmwesen, die Menschen rauben und als
Personifikation des Hungers gelten. Sie töten im Auftrag und verlangen für
getane Arbeit, meist Opfergaben. Gelegentlich verlangen sie auch Menschen,
die sie dann verspeisen. Da sie unverwundbar sind, ist es schwer irgendwie
sie zu überlisten. Doch in der Geschichte wurde Pordage von Herakles getötet.
"Die Informationen waren nicht gerade Hilfreich. Aber wie konnten unverwundbare Wesen, trotzdem sterben?", stammelte Tyler vor sich hin und schaute zu Amy, die mit der Schulter zuckte. "Naja ganz ehrlich, ich weiß es nicht mehr!" Nun mischte sich Lynda ein: "Es bringt nichts in der Vergangenheit nachzuforschen. Ihr seht doch selbst, dass die Harpyien in der heutigen Zeit fast nichts mehr mit den Alten gemeinsam hatten... Außerdem ist mir in den Sinn gekommen, ob wir sie nicht exorzieren könnten, da sie ja nur den Menschenkörper kontrollieren. Sie sind nicht wie die anderen, in einem Menschen wiedergeboren. Aber was mir sorgen macht ist die Mutter, Thetys eine Titanin und Meeresgöttin (nach ihrem Tod kehrte sie dem Himmel den Rücken, um in der Unterwelt bei ihren Töchtern zu sein). Merkt ihr, wie sich die Zukunft total verändert? Eigentlich wollten wir heute Tyler seine Fähigkeiten mitteilen, die noch in ihn Schlummert."
"Welche Fähigkeit? "Meint ihr etwa den Sturm, den ich bei voller Wut ausstoßen kann?" Erstaunt blickten die Moiren zu ihm und nickten, "Ja, aber woher..." "Kam bei dem kleinen Zwischenfall mit den Harpyien ans Tageslicht... Aber ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll und wie ich es steuern kann..." Noch bevor Tyler zu Ende reden konnte, öffnete sich das Wohnzimmerfenster. Die Harpyien waren wieder da. Hope, Sophie, Ava und Carmen. Ethan war überaus glücklich, als er Carmen sah, obwohl sie immer noch von einen Dämon besessen war, "Verschwindet, wir versuchen sie mit einem Bannspruch auszutreiben"
„Ad constringendum.
Ad ligandum eos pariter Et solvendum.
Et ad congregantum eos coram me”
Schnell eilten die drei aus dem Zimmer während die Harpyien bei den Sätzen kläglich in die Knien ging und aus ihren Münder, dunkler qualm strömte und aus dem Fenster verschwand. Hatten die Moiren sie etwa befreien können? Als die Luft rein war, riefen die Schicksalsgöttinnen nach Tyler und den anderen beiden. Die Moiren sorgten dafür, dass sie sich an nichts mehr erinnern konnten, da sie es für das beste hielten. "Nun müssen wir nur noch Thetys aus der Welt schaffen. Da nun etwas ruhe eingekehrt ist, werden wir wieder zurück in die Wohnung beamen und einen Weg finden, wie wir sie vernichten können. Sharon, du kommst mit uns, da wir noch mit dir reden müssen." Erleichtert verließen die Frauen mit allen außer Tyler und Ava die Wohnung.

Vorsichtig nahm er sie in seinen Armen und trug sie ins Bett. "Was für ein verrückter Abend", flüsterte er und gab Ava einen Kuss. Diese schmiegte sich an den Anwalt und kratzte sich während sie schlief an der Nase." Dadurch musste Tyler lachen und wegte somit Ava auf. Mit halboffenen Augen sah sie ihren Freund an. "Wie spät haben wir?" "Gleich viertel vor zwölf Uhr" Langsam schloss sie wieder ihre Augen und schlief langsam in den Armen von Tyler wieder ein. Doch dieser konnte nicht schlafen. Während er seine Freundin am Arm streichelte, musste er immer zu an seine neue Fähigkeit denken. Irgendwoher kannte er diese Gabe, nur fiel es ihn auf Anhieb nicht mehr ein.
*** Im Blumengeschäft: Glorys Garden***
Kurz vor Mitternacht wartete Thetys ungeduldig auf die Ankunft ihrer Töchter und sie hoffte, dass sie die Moiren und Tyler getötet hatten. Zu ihrer Enttäuschung flogen nur 4 kleine Rauchwolken, welches die Körperlosen Harpyien waren, in den Blumenladen. Die Harpyien sorgten nicht nur dafür, dass die Harpyien aus den Menschenkörper verschwanden, sondern zudem veranlasst, dass diese nicht mehr in Menschen eindringen konnten. Wütend stampfte diese auf den Boden und spürte die Wut, die aus den Rauchwolken kamen... Als der Zeiger genau auf Zwölf zeigte, erschien der Sensenmann und ein anderer Schatten, schreiend flehte Thetys an, dass sie noch etwas mehr Zeit brauchte, doch der dunkle Schatten befahl den schwarzen Mann, die Harpyien und Thetys mitzunehmen.
Nur durch den Pakt des Dämons, konnte Thetys ihre Töchter aus der Hölle verbannen und bekam dafür Zeit bis Punkt 24 Uhr. Im Vertrag stand, dass sie die Moiren und Tyler töten sollten, doch weil sie es nicht rechtzeitig hinbekam, wurde sie eben wieder in die Hölle gebracht.
Während der Sensenmann mit den Harpyien und ihrer Mutter verschwand, tauchte ein neuer dunkler Schatten auf, "Nun bekommst du deine Chance, dich zu beweisen. Da unsere Gebieterin mittlerweile andere Pläne schmiedet, sollst du eine andere Aufgabe bekommen. Im Zuge dafür bekommst du deinen Ehemann wieder zurück... Elektra, ich hoffe, dass du mich nicht enttäuschst..." Danach flog der Schatten aus dem Blumenhaus und stoppte in Tylers Wohnung. Mittlerweile war auch Tyler eingeschlafen und merkte nicht, wie der dunkle Schatten in Ava eindrang...
..... 7.4. Außer Kontrolle
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